Rundflug Würzburg            
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Mainschleife - Castell

         
             
 

Eisenheim - Volkach - Nordheim - Escherndorf

 

Der Flughafen Schweinfurt ist der ideale Ausgangspunkt für einen Flug zur Mainschleife, nach Volkach, Nordheim und Escherndorf, vorbei am Kernkraftwerk Grafenrheinfeld und dem markanten Eisenheim, welche die Mainschleife abschließt. In Escherndorf beginnt sie und in ihrer Mitte hebt sich die Vogelsburg, inmitten von Weinbergen aus dem sie umfließenden Main empor.

Am Scheitelpunkt der Mainschleife liegt Volkach.

Besonders im Herbst ist die Landschaft mit den Weinberge in den schönsten Farben gezeichnet und untermalt Ihren Rundflug auf das trefflichste.

 

         
 

Gerolzhofen - Prichsenstadt - Castell

 

Eine weitere Empfehlung ist ein Hubschrauberrundflug mit einer längeren Strecke, um in die Weingegend von Prichsenstadt, Wiesentheid bis nach Castell zu gelangen. Aber die Landschaft und die Orte von oben zu betrachten entschädigt vollkommen.

 

Man fliegt von Haßfurt aus immer entlang der B286 von Schweinfurt zur A3 bei Wiesentheid.

Wiesentheid ein Ort mit einem barocken Schatz, der Stadtkirche von Balthasar Neumann und der Schlossanlage derer von Schönborn.

Vor Wiesentheid überfliegen wir Prichsenstadt, deren mittelalterliche Struktur komplett erhalten ist und aus dem Helikopter gut zu erkennen ist. Ein romantisches Städtchen, wo ein Besuch am „Boden“ auf jeden fall zu Empfehlen ist.

Dann geht es über die A3, Rüdenhausen, Abstwind nach Castell.

Castell schmiegt sich förmlich an die schützenden Hänge des Steigerwaldes, umgeben von Weinbergen.

 

 

         
 

Prichsenstadt

 

Prichsenstadt ist die kleinste fränkische Altstadt in Unterfranken und wurde im 9. Jahrhundert gegründet. Das mittelalterliche Stadtbild von Prichsenstadt mit Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäusern und Stadttore prägt bis heute diese Stadt und erwarten so ihre Besucher. Die Stadtrechte wurden Prichsenstadt um 1367 verliehen. Prichsenstadt kam 1803 vom preußisch gewordenen Fürstentum Ansbach an Bayern um 1792. Durch die Gebietsreform 1972 entstand die Großgemeinde Prichsenstadt mit 10 Stadtteilen.

Prichsenstadt liegt zwischen Main und Steigerwald im fränkischen Weinland. Jedes Jahr finden hier in Prichsenstadt in den engen Gassen traditionelle Weinfeste statt. In Prichsenstadt leben ca. 3240 Einwohner auf 48,87 km², ein kleines Städtchen mit vielen Traditionen. Das in Bayern gelegene Prichsenstadt liegt im Landkreis Kitzingen. Die Schwarzach, ist ein ca. 75 km langer Zufluss der Naab in Bayern und fließt durch die Gemeindeteile Neuses am Sand, Brünnau, Stadelschwarzach, Laub und Prichsenstadt. In Prichsenstadt gibt es ein privates Fossilien- und Mineralien-Museum, welches kostenlos besucht werden kann. Der Prichsenstadt-Nachtwächter geht allabendlich seine Runde durch die Gaststätten und widmet den Besuchern ein Ständchen. Auch als Stadtführer kann man ihnen in den Gassen von Prichsenstadt begegnen. Das bekannteste Bauwerk von Prichsenstadt ist das Prichsenstadt – Tor. Die Luitpoldstraße und das schöne Rathaus von Prichsenstadt am Karlsplatz sind ebenfalls sehenswert.

 

Unweit von Prichsenstadt in Bimbach kann man sich ein spätbarockes Schloss und die Reste einer keltischen Viereckschanze anschauen.

 

Zwei Bundesstraßen durchqueren den Gemeindebereich von Prichsenstadt, die B 22, mit den Ortsteilen  Neuses am Sand, Laub, Stadelschwarzach, und Neudorf bei Prichsenstadt und die B286. Diese hat eine Abfahrt in Neuses am Sand, von hier aus sind es ca. 3 km bis Prichsenstadt.

In südlicher Fahrtrichtung erreicht man in ca. 10 min die Bundesautobahn 3, welche ca.10 km von Prichsenstadt entfernt ist. Wichtige Persönlichkeiten dieser Stadt sind Johann Sebastian Hörlein, aus Prichsenstadt (* 17. März 1871 in Brünnau) ein Missionar, Friedrich Funk (* 3. Oktober 1900 in Neuses am Sand) ein deutscher Politiker und ein weiterer Politiker Michael Glos aus Prichsenstadt
(* 14. Dezember 1944 in Brünnau) Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.