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Eltville - Rüdesheim - Bacharach

         
             
 

Rheingau – Eltville – Rüdesheim - Bacharach
 

Frankfurt am Main und Mainz am Rhein sind die Eckpunkte um den Rheingau aus südlicher Richtung zu besuchen.

Das gesamte mittlere Rheintal von Bingen bis Koblenz ist von der UNESCO zum Welterbe erhoben und ist diesen Titel auf jeden Fall Wert.

Ein Rundflug den gesamten Rheingau entlang beginnt am Flugplatz Ochtendung bei Koblenz.

Es ist eine längere Flugdauer den Rhein hinauf um bis Eltville zu gelangen, jedoch hat man dann alle Städte, Burgen und touristische Sehenswürdigkeiten erlebt und es ist wirklich ein besonderes Erlebnis.

 

Eröffnet wird der Reigen traumhafter Orte aus südlicher Richtung mit der Stadt Eltville.


 

         
 

Eltville - Stadt des Weines und der Rosen

 

Eltville die Stadt "des Weines und der Rosen" ist eine besonders schöne Stadt im Rheingau.

Eltville ist eine geschichtsträchtige Stadt, mit einer behutsam restaurierten Altstadt. Für Weinfreunde und Historiker, die in Eltville Landschaft Wein und Kultur genießen wollen, komme hier voll auf ihre Kosten. Die Kurfürstliche Eltviller Burg mit ihrem begehbaren Turm, dem Burgladen und die Gutenberg-Gedenkstätte mit historischer Druckerpresse die hier untergebracht sind, sollte man besuchen. Rund um die Burg befindet sich der Rosengarten, welcher nicht nur während der jährlichen Rosentage und Rosenwochen im Mai und Juni Blumen- und Gartenfreunde aus der ganzen Region begeistert. Die romantische Rheinuferpromenade und die 1000 Jahre alte Burg Crass, die in den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts sanierte wurde und heute ein Hotel und Restaurant beherbergt sind ebenfalls sehenswert. Viele prächtige Adels- und Bürgerhäuser befinden sind in der Altstadt.
 

Der Eltzer Hof wurde 1629 von den Grafen zu Eltz erworben und mit vielen Kunstwerken ausgestattet.

Dies ist die Heimat einer uralten Rheingauer Wein-Dynastie mit Gutshaus und romantischen Park des Freiherrn Langwerth von Simmern. Die romantisch, gepflasterten Altstadtgassen von Eltville führen an liebevoll restaurierten Fachwerkhäuschen vorbei. Alljährlich erinnert hier eine beschauliche Zeit durch  das Sekt- und Biedermeierfest mit dem örtlichen Biedermeierverein in Eltville daran. Der Name Gutenberg ist eng mit Eltville verbunden. Der Erfinder und Buchdruckermeister lebte und wirkte im 15. Jahrhundert zeitweise in Eltville und hinterließ einige Spuren.
Eltville ist auch Wein- und Sektstadt, so laden die Winzer nicht nur einmalig  am Weinprobierstand am Rheinufer zu köstlichen Tropfen ein. Während des ganzen Jahres finden Feste, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen in Eltville statt.

 

 

         
 

Rüdesheim

 

Rüdesheim ist eine kleine Weinstadt, welche weltweit bekannt ist. Mittelalterliche Burgherrlichkeit mit Fachwerkromantik und eine Avenue stuckverzierter Hotelbauten der Jahrhundertwende locken Weinfreunde aus der ganzen Welt Jahr für Jahr in Scharen nach Rüdesheim. Die Drosselgasse welche weltberühmt  in Rüdesheim ist, besitzt einen internationalen Ruf.mehr als 3 Millionen Besucher

Besuchen diese Gasse jährlich. Hier herrscht rheinische Fröhlichkeit Musik und Tanz beinahe rund um die Uhr. Hoch über Rüdesheim thront das Standbild der Germania. Von diesem Standbild hat man einen weiten Blick in das Rhein- und Nahetal und Rüdesheim. Die Ursprünge der ersten Siedlung reichen bis vor die Römerzeit zurück. Pokale und Römische Trinkbecher werden in der Brömserburg gezeigt. Hinter den dicken Mauern ist ein Museum zur Weinkultur untergebracht. Im Stadtteil Eibingen von Rüdesheim erhebt sich inmitten gepflegter Weingärten die Benediktinerabtei St. Hildegard, eine Gründung der heiligen Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert. Nicht weit von Rüdesheim entfernt liegt die Gemeinde Assmannshausen. Hier beheimatet ist der weltbekannte Blaue Spätburgunder, der hier im Höllental seit über 500 Jahren gekeltert wird. Die verwinkelten Gassen und die erker- und türmchengeschmückten Fachwerkhäuser haben noch viel von der alten Weinromantik erhalten.

 

 

 

         
 

Oestrich-Winkel

 

Oestrich kann auf eine jahrhundertealte Weinbau-Tradition zurückblicken. So ist der bis heute erhaltene Weinverladekran der 1745 erbaut wurde, direkt am Ufer des Rheines erhalten geblieben und Wahrzeichen von Oestrich. Dieser von Menschenkraft angetriebene Kran wurde bis 1924

für das Verladen von Weinfässern benutzt. Nun steht er in den Sommermonate vorwiegende an den Wochenenden zur Besichtigung offen. Im Ortskern von Oestreich gibt es das historische Kranenmeister-Haus zu besichtigen und den charmanten mittelalterlichen Marktplatz. Dieser grenzt an wunderschöne erhalten Fachwerkhäuser und anschließende Weingüter.

 

Die katholische Sankt Martins-Kirche steht unweite des Ortskerns von Oestrich, welcher sich hier rund um die Kirche entwickelt hat. Zahlreich begüterte Familien bauten hier ihre Herrensitze im 17. und 18. Jahrhundert und so konnte sich das Örtchen von hier aus, sowie um den Marktplatz entwickeln. Diese ansprechenden Fachwerkhäuser kann man noch heute am Rheinufer bestaunen, welche von Birken und Weiden umrahmt sind. Ein anmutiges Tal mit Bachlauf, Weinbergen und alten Mühlen-  und Klosterbauten kann man rund um Oestrich im Gottesthal bewundern.

 

Mit dem Bischof Rhabanus Maurus fand die erste historische Erwähnung von Winkel statt, sie ist die

älteste Ansiedlung im Rheingau. Vor Jahren ist bei Bauarbeiten eine Grube aus der Bronzezeit entdeckt wurden. Der Erzbischof übernahm die Leitung des Erzbistums im Jahre 850. Eine Legende besagt, dass das "Graue Haus" damals der Wohnsitz des Heiligen war und ist das älteste steinerne Wohngebäude Deutschlands. In Winkel gibt es eine Jahrhundert alte Weinbautradition. Die anmutigen Anwesen und Innenhöfe sind Zeitzeugen vergangener Zeit. Johann Wolfgang von Goethe bei der von Brentano in ihrem am Rhein gelegenen Haus zu Gast und genoss die Region und den Wein in Winkel. Heute sind der Park und das Haus ein Museum mit Restaurant. Es ist im Originalzustand erhalten geblieben, so wie es Goethe damals erlebt und genießen durfte. Weitere Sehenswürdigkeiten in Winkel sind den historische Zehnthof, die örtliche Kirche oder das beeindruckende Schloss Vollrads mit eigenem Weingut, Schlosspark, Restaurant und einem verwunschenen Wasserturm.

 

 

         
 

Lurch - Weinstädtchen am Rhein
 

In vielen Windungen und Kurven, immer wieder an endlosen, zum romantischen Ufer des größten Flusses Deutschlands, steil abfallenden Weinbergshängen vorbei, führt die Rheinuferstrasse von Rüdesheim nach Lorch. Auf dem Weg dorthin entdecken aufmerksame Besucher Burgruinen in den Weinbergen und Schlösser und Burgen zu beiden Seiten des Rheines. Das Rheintal wird hier schon ziemlich schmal, deshalb erlangte Lorch im Mittelalter vor allem auch als Umschlag- und Stapelplatz der Rheinschiffahrt an Bedeutung und Reichtum. Die wirtschaftliche Blüte aus Schiffahrt und Weinanbau machte die Gemeinde zu einem begehrten Wohnsitz von Adel und Geistlichkeit, wovon noch heute viele historische Gebäude und Anwesen erzählen. Eine verwinkelte Steintreppe führt in Lorch über den Kirchhof hinunter zum Hilchenhaus. Das einst prachtvolle Steinhaus des Ritters Hans von Hilchen wurde zwischen 1546 und 1548 erbaut und ist heute eine Ruine.
 

 

         
 

Bacharach

 

Viele berühmte Persönlichkeiten haben Bacharach besucht, darunter Victor Hugo, Clemens Brentano und Achim von Arnim. Als "heimliches Zentrum der Rheinromantik" wird die Weinstadt Bacharach oft bezeichnet, und sie besitzt wirklich alle Attribute, die sie zu einem der schönsten Rheinorte am gesamten Mittelrhein erheben.

Noch heute beeindruckt das malerische Städtchen mit einer noch weithin intakten Stadtmauer mit Wehrgängen und Türmen. Rund um die alte Pfarrkirche St. Peter erstrecken sich herrliche Fachwerkbauten, die wie das "Alte Haus" zu den bekanntesten mittelalterlichen Fachwerkhäusern am Rhein zählen. Viele Künstler und Literaten haben Bacharach in Bild und Schrift verewigt. Ein Bummel durch die Altstadtgassen, hin zum Malerwinkel oder hoch zur Burg Stahleck oder der gotischen Wernerkapelle, sind Höhepunkte einer jeden Rheinreise.

Die heimischen Winzer bauen in den steilen Hängen rund um Bacharach vorzügliche Weine an und die gemütlichen Weinstuben und zahlreichen Hoffeste laden zum Probieren und Verweilen ein. Und in den Gaststuben der Stadt werden regionale Spezialitäten, wie die Mittelrheinziege oder heimisches Wild, mit dem passenden Bacharacher Wein kombiniert. Hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack.

Bacharach und das Welterbetal sind das ideale Ziel für jeden Urlauber. Unsere Premiumwanderwege "Rheinburgenweg" und Rheinsteig begeistern den aktiven Wandertouristen mit herrlichen Routen und atemberaubenden Ausblicken. Wo findet der an Kultur und Geschichte interessierte Gast mehr zu entdecken als hier, wo auf 67 Kilometern mehr als 40 Burgen und Wehranlagen "erobert" werden möchten. Für Familien (auch mit kleineren Kindern) ist der Rheinradweg eine schöne Möglichkeit das Tal kennen zu lernen und wer es ganz gemütlich haben möchte, steigt einfach auf eines der weißen Rheinschiffe und genießt!

 

Wir könnten hier noch endlos weitere Orte aufzählen, erleben Sie es selbst, mit einem Hubschrauberrundlug ist es möglich, alles in einer Stunde aus der Luft zu erleben.